|
|
 |
 |
 |
 |
Zitate
|
Zitate
|
Ein besonderes Kapitel sind die Staatsbeamten, insbesondere diejenigen in den Kultur- und Sozialämtern. Als staatliche Steuergeldverzehrerin kann man bis auf Chefbeamtinnen-Stufe rumlaufen wie der letzte Clochard. Die links-alternative Vergangenheit wird wie eine Reminiszenz vergangener Tage vor sich hergetragen – auch wenn die Wohngemeinschaftstage schon längst vergangen sind, frau heute pro Jahr 200'000 Franken nach Hause trägt, eine üppige Pensionskasse im Rücken hat und sich eigentlich etwas Anständiges zum Anziehen leisten könnte.
Dieses furiose Emanzen-Gekreische hat auch zu sonderbaren Auswüchsen geführt: So waren die jungen Frauen meiner Jugendzeit doch tatsächlich stolz darauf und betrachteten es als Zeichen ihrer Fortschrittlichkeit und Emanzipation, dass sie überhaupt nicht kochen können und von Haushaltsführung keine Ahnung haben. In der Bildungspolitik hat dies dazu geführt, dass die meisten hauswirtschaftlichen Lehrstunden gestrichen worden sind. Folge: Wir haben heute eine ganze Generation von Frauen, die kaum noch Ahnung von Haushaltsführung haben – ausser den wenigen Glücklichen, die eine vernünftige Mutter zu Hause hatten und ihrem Töchterchen doch noch das eine oder andere beibrachten. Das sind Mütter aus bürgerlichen Haushalten. Heute gilt die Faustregel: Kommt das Töchterchen aus einem linken Haushalt, ist es für eine normale Partnerschaft mit gerechter Aufgabenteilung nicht zu gebrauchen, und jeder vernünftige Mann, der nicht nur an die nächste Nummer denkt, sondern an das Leben im fortgeschrittenen Alter, ist geraten, um diese „bewegten“ Mädchen einen weiten Bogen zu machen.
Doch, Hand aufs Herz: Sind viele Männer nicht selber schuld, wenn ihre Frauen so durch die Strassen latschen? Denn unter Frauen gilt längst der geflügelte Satz: „Mein Mann ist nicht so heikel, wie ich rumlaufe“. Und so laufen sie auch rum – vielleicht auch deswegen, weil es die meisten Männer wie der Teufel das Weihwasser scheuen, auch nur die leiseste Kritik an ihren Frauen zu üben, aus Angst zusammengestaucht zu werden und keine ruhige Minute mehr zu haben. Deshalb weiss eine Schweizer Frau: Sobald ich geheiratet habe, kommt es nicht mehr drauf an, ob ich ungepflegt bin und dick werde. Und Sex gibt es nur noch, wenn es mir passt. Und es passt mir immer weniger. Es soll denn aber trotzdem Frauen geben, die sich wundern, wieso ihr Mann fremd geht oder im Bordell seinen sexuellen Frust abbaut.
|
Nach oben
|
|
 |